Logo / Photoshop

1 03 2008

Diese Woche sollten wir ein Logo aussuchen und es bewerten.

Ich habe Tux, das Logo bzw. Maskottchen von Linux ausgewählt.

Hier einmal ein Bild:

Tux

Zu Linux:

„Linux ist ein freies Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer, das den Linux-Kernel verwendet, auf GNU basiert und Unix ähnlich ist. Erstmals in größerem Stil eingesetzt wurde Linux 1992 nach der GNU-GPL-Lizenzierung des Linux-Kernels.“ (Quelle: Wikipedia)

Erfunden hat den kleinen Pinguin der Initiator von Linux, Linus Torvalds im Jahre 1996. Torvalds bediente sich dabei dem ebenfalls freien Bildbearbeitungsprogramm Gimp. Der Pinguin soll ein Gefühl von Glücklichkeit, Fröhlichkeit und Stabilität („Da Pinguine nicht fliegen können, können sie auch nicht abstürzen“) vermitteln.

Entscheidend bei der Auswahl war 1993 ein Aquariumsbesuch in Canberra während einer Auslandsreise nach Australien. Torvalds empfand dort eine starke Sympathie für die sehr kleinen Fairy-Pinguine (Zwergpinguine). 1996 kam er wieder auf diese Sympathie zurück und so entstand der niedliche Pinguin!

Das Logo ist auch dann noch zu erkennen, wenn es sehr klein ist, eine wichtige Grundlage für ein gutes Logo. Das Tier ist sehr einfach gehalten und leicht wiederzuerkennen. Es wurde bewusst auf Schrift verzichtet, da diese hier nur störend wirken würde. Die knalligen Farben und die glänzende Oberfläche lassen den Pinguin sympathisch erscheinen erscheinen.

So mancher mag sich vielleicht fragen, wie man auf den Namen „Tux“ kommt. Das ist schnell erklärt: Es ist die Abkürzung für Torvalds Unix.

Der Grund für diese Konstruktion ist wahrscheinlich die Tatsache, dass Pinguine aussehen, als würden sie einen Smoking – tuxedo im Englischen - tragen.

So, nun zu unserem selbst erstellten Logo:

da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht am Unterricht teilnehemen konnte, habe ich

das Logo selber zuhause mit Gimp und Inkscape und mithilfe eines Tutorials  

zusammengebastelt. Und hier ist es:

button_fertig.jpg

Übrigens: Das M ist auch dann noch zu erkennen, wenn das Logo 5% seiner Originalgröße

hat!





Herbst 5.11.07

5 11 2007

Hier ist der Link zu meinem Herbst-Gedicht (hab ich ohne Anleitung von Frau Prof. Stepancik erstellen müssen, da ich an den 2 Stunden, an denen CSS besprochen wurde, krank war):

Herbst-Datei

Und hier ein Screenshot von der Überprüfung auf www.w3.org (0 Fehler):

valid.jpg





Adventkalender 22.10.07

22 10 2007




4.Stundenprotokoll 15.10.2007

15 10 2007

In der 4. Informatikstunde haben wir uns wieder mit HTML beschäftigt. Dieses Mal haben wir uns den verschiedenen Doctyps eines HTML-Dokumentes sowie dem Erstellen von Tabellen gewidmet.

Es gibt 3 verschiedene HTML-Varianten, die am gebräuchlichsten sind:

  • Strict
  • Transitional
  • Frameset

Zuerst sollten wir uns auf http://de.selfhtml.org/html/referenz/varianten.htm über diese verschiedenen Versionen informieren. Wir sollten die Namen herausfinden (was eine besonders große Herausforderung war, da sie bereits auf dem Zettel gestanden sindJ).

Danach sollten wir die Unterschiede herausfinden. Und hier sind die wichtigsten Merkmale der 3 HTML-Varianten:

Variante Strict

Die Variante Strict ist die vom W3-Konsortium empfohlene und präferierte Variante. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie nur sehr schlankes HTML erlaubt. Viele Elemente und Attribute zur Formatierung und Visualisierung von Texten fehlen in dieser Variante. Stattdessen sollen Web-Seiten-Autoren Stylesheets zur Formatierung verwenden.
Eine weitere Besonderheit der Strict-Variante ist, dass innerhalb von <body> und </body> alle Inhalte in Block-Elementen stehen müssen.
Die Variante Strict eignet sich vor allem für neu zu erstellende Web-Seiten, bei denen zur Formatierung konsequent auf CSS gesetzt wird.
Um die Variante Strict mit HTML 4.01 explizit zu verwenden, ist ganz zu Beginn einer HTML-Datei folgende Notation erforderlich:

<!DOCTYPE HTML PUBLIC „-//W3C//DTD HTML 4.01//EN“ „http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd“>

Variante Transitional

Die Variante Transitional ist ein Kompromiss, den das W3-Konsortium angesichts eigener Fehler der Vergangenheit (Definitionen aus der HTML-Version 3.2) und angesichts der hohen Verbreitung von Web-Seiten, die jene Features nutzen, anbietet. Die Variante Transitional erlaubt die Verwendung diverser Elemente und Attribute, die als deprecated (missbilligt) gekennzeichnet sind, und die in der Strict-Variante nicht mehr vorkommen. Darunter fallen so beliebte HTML-Elemente wie font oder häufig verwendete Attribute wie align oder bgcolor.
Bei der Transitional-Variante ist es auch erlaubt, direkt innerhalb von <body> und </body> einfach nur Text oder  Inline-Elemente zu notieren.
Die Variante Transitional ist daher vor allem für bereits bestehende Web-Seiten zu empfehlen, die ohne allzugroßen Änderungsaufwand auf einen Stand gebracht werden sollen, der gültiges HTML 4.0 oder 4.01 darstellt.
Um die Variante Transitional in HTML 4.01 explizit zu verwenden, ist ganz zu Beginn einer HTML-Datei folgende Notation erforderlich:

<!DOCTYPE HTML PUBLIC „-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN“ „http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd“>

Hinweis: Da sich in dieser Variante der Name der Variante und der Name der DTD unterscheiden, ist mitunter auch von einer „loose“-Variante die Rede. Damit ist die Transitional-Variante gemeint.

Variante Frameset

Die Variante Frameset ist in HTML 4.01 identisch mit der Variante Transitional, mit dem einzigen Unterschied, dass die erforderliche Elementverschachtelung unterhalb des Wurzelelements html eine andere ist. Anstelle eines body-Elements ist in dieser Variante ein frameset-Element erforderlich.Um die Variante Frameset explizit zu verwenden, ist ganz zu Beginn einer HTML-Datei folgende Notation erforderlich:

<!DOCTYPE HTML PUBLIC „-//W3C//DTD HTML 4.01 Frameset//EN“ „http://www.w3.org/TR/html4/frameset.dtd“> 

***

Anschließend sollten wir noch einige wichtige Elemente und Attribute nennen, die die Variante Strict nicht erlaubt, hier eine Auswahl:

 Tabellen

Ich habe das wichtigste zu Tabellen in einem Word-Dokument zusammengeschrieben:

tabelle_html.doc

Dieses Dokument entspricht in etwa dem Zettel, den wir bekommen haben.

Unsere Aufgabe war es nun, eine Tabelle zu erstellen, die wie folgend aussieht:

  • 1.Zeile: Kopfzeile
  • 2.Zeile: Grün-Blau-Gelb-Rot (jeweils 1 Zelle in der angegebenen Farbe)
  • 3.Zeile: Bild-Text-Bild-Text
  • 4.Zeile: die 3. und 4. Zelle verbinden und eine 2*3 Tabelle darin einfügen

Leider kann ich mein Werk an dieser Stelle nicht zeigen, da WordPress.com die Datei als mögliches Sicherheitsrisiko einstuft und im FileZilla offenbar das Passwort geändert wurde (einige Schüler hatten es in ihren Protokollen veröffentlicht, in einer Firma könnte dies die Entlassung bedeuten).

Hier ist dennoch ein Screenshot von meiner Tabelle:

(c) Marten Berger

 So, ich denke, das reicht einmal.

Lg Marten





3.Stundenprotokoll vom 8.10.07

8 10 2007

In unserer 3.Informatikstunde haben wir zu Beginn unsere Podcasts angehört, die wir zu Hause erstellen sollten. Danach wechselten wir das Thema: von Podcasting zu Html.

HTML steht für Hypertext Markup Language.

Mehr dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Markup_Language

Editor 

Wir haben mit dem ganz simplen Editor begonnen, welchen man im Startmenü unter Alle Programme – Zubehör – Editor findet. Er sieht etwa so aus:

Dieser Screenshot von Marten Berger stellt den Editor dar!

Ein HTML-Dokument ist grundsätzlich folgendermaßen aufgebaut:

<>……..tags, in diese schreibt man die Befehle im HTML-Code hinein, wichtig dabei sind die End-tags </>, weil diese dem Computer zeigen, dass hier dieser Teil endet.

<html>

Dieser Befehl leitet ein HTML – Dokument ein.

<head>

Hiermit beginnt das eigentliche Dokument, in den Head schreibt man den Titel, welcher das Fenster benennt:

<title> Hier kommt der Titel hin </title>

</head>   

Hiermit wird der Head beendet.

<body>

Hier beginnt der Body, wo man den Text, die Bilder, also den Inhalt der Website einfügt.

</body>

Hiermit wird der Body geschlossen.

</html>

Dieser Befehl beendet das Dokument.

teasermodul_145x86_011.jpg

Im folgenden beschreibe ich die wichtigsten Befehle im HTML-Code:

<body bgcolor=“#FFA500″>

Dieser Befehl verändert die Farbe des Bodys (=Hintergrundfarbe)

#FFA500 = gibt die Farbe des Bodys an, Link zu einer nützlichen Website:

http://de.wikipedia.org/wiki/Webfarben

<font face=“Calibri“>

Dieser Befehl ändert die Schriftart des Textes.

<font color = „#000080″>

Dieser Befehl ändert die Farbe des Textes.

<b>TEXT</b>

Dieser Befehl macht den Text fett.

<i>TEXT</i>

Dieser Befehl stellt den Text kursiv.

<u>TEXT</u>

Dieser Befehl unterstreicht den Text.

<center>

Dieser Befehl macht den Text mittelbündig.

<right>

Dieser Befehl macht den Text rechtsbündig.

<h1>TEXT</h1>

Mit diesem Befehl wird die Schrift sehr groß.

<h2>TEXT</h2>

Mit diesem Befehl wird der Text mittelgroß.

<h3>TEXT</h3>

Dieser Befehl erzeugt normal große Schrift.

<br>

Dieser Befehl erzeugt einen Absatz.

<p><img src=“Airbus A380_1.jpg“ alt=“Airbus A380″></p>

Dieser Befehl fügt ein Bild ein. In den ersten Anführungszeichen steht der Name des Bildes und das Dateiformat (hier: Name.jpg). In den 2. Anführungszeichen steht das, was der Betrachter der Website sieht, wenn er länger mit dem Cursor auf das Bild zeigt:

(C) Marten Berger

Zuletzt erkläre ich noch, wie man einen Link einfügt!

<a href=“seite2.html“ mce_href=“seite2.html“>Hier geht’s zur 2.Seite!</a>

In den ersten Anführungszeichen steht, wie beim Bild, der Name der anderen Seite und .html. Die Seite sollte sich im gleichen Ordner wie die erste befinden, weil man sonst ihre genaue Adresse angeben muss. Zwischen den Tags steht das, was auf der Website zu lesen ist. Möchte man den Link zu einer Website einfügen, so muss man statt dem Datei.html einfach die komplette Adresse eingeben (am besten kopiert man dan Link einfach).

FileZilla

So, jetzt zeige ich noch kurz, wie man sein Werk ins Internet hochlädt. Wir verwendeten dazu die Software FIREZILLA. Das Bild ist mit der FileZilla-Website verlinkt!

Zum Anmelden gibt man die Adresse, den Benutzernamen, das Passwort und den Port (meistens 21) ein:

(c) Marten Berger

Im folgenden Bild erkläre ich, wie man die Website hochlädt:

(c)Marten Berger

Es müssen alle Seiten und Bilder hochgeladen werden, weil sonst die Website nicht richtig angezeigt werden kann.

Und hier ist der Link zu meiner eigenen Website:

http://schueler.gympurkersdorf.ac.at/marten/index.html

Validator

Wir haben auch eine Website kennen gelernt, mit der man seine Website auf Fehler überprüfen kann: http://validator.w3.org/ 

Dort muss man nur die Adresse der Website eingeben und auf Check klicken.





2.Stundenprotokoll 24.9.07

24 09 2007
  • In der 2. Doppelstunde haben wir uns mit dem Aufzeichnen von Podcasts beschäftigt. Ein Podcast ist eine Tonaufnahme mit dem Computer. Näheres erfahren Sie auf http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting

Jeder, der zuhause ein Headset (zu Beispiel vom Skypen) hat, sollte dieses mitbringen. Wir verwendeten zum Aufnehmen das Programm Audacity.

Mit Audacity kann man:

  • live Audio aufnehmen und bearbeiten
  • Schallplatten und Kasetten digitalisieren
  • Töne und Audio-Dateien schneiden, kopieren und mischen
  • Geschwindigkeit, Tonhöhe und andere Eigenschaften einer Aufnahme ändern
  • Rauschentfernung

Die grundlegenden Funktionen sollen im Folgenden beschrieben sein:

screenshot_audacity1.jpg

  1. Zurück: springt zum Anfang zurück

  2. Play: spielt die Aufnahme ab

  3. Aufnehmen: nimmt Stimmen auf

  4. Pause: Hält die Aufnahme an (nachher kann weitergespielt werden, wo man vorher aufgehört hat.

  5. Stop: Stoppt die Aufnahme

  6. Vorwärts: Springt zum Ende der Aufnahme

cursor_audacity.jpg   Mit dieser Funktion kann ein Teil oder die gesamte Aufnahme markiert werden.

2_audacity.jpg   Mit dieser Funktion kann die Lautstärke eines Teils oder der gesamten Aufnahme beeinflusst werden.

3_audacity.jpg   Mit dieser Funktion kann man einen Teil der Aufnahme verändern

4_audacity.jpg   Mit der Lupe kann man einen Teil vergrößert sehen bzw. zoomen

5_audacity.jpg    Mit diesem Tool kann ein Abschnitt verschoben werden

6_audacity.jpg    Dieses Mulifunktionswerkzeug übernimmt alle Aufgaben auf einmal

Die Aufnahme kann auch mit verschiedenen Effekten belegt werden:

  • Echo

  • Schnellere Geschwindigkeit

  • Langsamere Geschwindigkeit

  • Tonhöhe verändern

  • Tempo ändern

 Die fertige Aufnahme kann man als Audacity-Datei abspeichern, jedoch wandelt man sie am besten in eine MP3- oder WAV-Datei um. Es benötigt herzu einer Lame-Datei, welche wir uns vom Moodle downloaden sollten. Zum Umwandeln klickt man unter Datei auf Exportieren als MP3 bzw. auf Exportieren als WAV. Danach sucht man den Ort, wo man die Datei abspeichern möchte sowie den Ort, wo sich die Lame-Datei befindet. Auf Speichern klicken – FERTIG!

Audacity.png

Zu unserer Informatikstunde:

Wir sollten uns in den zwei Stunden in die wichtigsten Funktionen des freien Audiorecorders bzw. -editors Audacity einarbeiten. Dazu erstellten wir einen kurzen Podcast (eine Mínute lang). Unsere Sprachaufzeichnungen sollten wir mit Musik hinterlegen (Projekt – Audio importieren), außerdem sollte die Stimme durch Effekte verändert werden (unter dem Menü Effekte einen beliebigen auswählen).

Während des Sprechens sollte die Musik leiser sein, damit auch alles verstanden wird. Dies kann man entweder mit dem Tool 2_audacity.jpg machen, oder man markiert den Bereich, welcher langsam leiser bzw. lauter werden soll und klickt unter Effekt auf Ausblenden bzw. Einblenden.

Hier ist der Link zu meinem ersten Podcast:

http://www.edumoodle.at/moodle_purkersdorf/mod/data/view.php?d=28&page=1

Als Hausübung sollten wir natürlich wieder ein Protokoll schreiben und außerdem selber einen ca. einminütigen Podcast erstellen. Dieser sollte vor allem sinnvolle Sätze beinhalten, ein wenig untermalt von Musik. Das Thema dazu konnten wir selber wählen.

Ich habe meine Aufnahmen noch zusätzlich mit einigen Videoclips hinterlegt, welche ich zuvor im Programm WindowsMovieMaker bearbeitet habe. Die Aufnahme soll eine Fernsehsendung darstellen, die sich mit News, Infos usw. zum Thema Weltraum und Raumfahrt beschäftigt. Am schwierigsten war es, dass die Sprache zeitlich mit dem Clip übereinstimmte, z.B. bei den Mundbewegungen von der Cartoonfigur Kent Brockman (den ich übrigens durch ein Bild, dass von mir zweimal bearbeitet wurde, einmal mit geschlossenen Mund, einmal mit geschlossenen Augen, zum sprechen gebracht habe).





1.Stundenprotokoll

17 09 2007

In der ersten Informatikstunde haben wir uns als erstes auf wordpress.com ein eigenes Weblog erstellt. Dazu überlegten wir uns einen eigenen Benutzernamen und ein Passwort.Danach suchten wir uns ein Design aus (Unter Themes eines aussuchen, danach auf activate this theme klicken:

screenshot1.jpg

Anschließend sollten wir eigene Kategorien erstellen (z.B. Stundenprotokolle). Dies funktioniert so:

  • Verwalten => Kategorien =>Kategorie hinzufügen
  • Diese Kategorie erhielt einen Namen: Stundenprotololle

Das erste Stundenprotokoll sollte ein Beitrag sein (Schreiben – Beitrag schreiben).Die Stundenprotokolle sind in einer ausführlichen, verständlichen Form zu verfassen. Die grundlegenden Schritte sollen erklärt werden (eventuell anhand von Screenshots).Zum Schluss sollten wir noch ein Bild hochladen, dies funktioniert wie folgt:

  • Unter Hochladen auf Durchsuchen klicken
  • In dem sich öffnenden Fenster das gewünschte Bild suchen => Öffnen 
  • Auf Upload klicken
  • Zum Editor zufügen klicken
  • Fertig!

screenshot3.jpg





Hier entsteht die Kategorie „Anderes“

17 09 2007

An diesem Ort wird sich eines Tages die Kategorie „Anderes“ befinden!





Hallo!

17 09 2007

Dies ist mein erster Beitrag in diesem Weblog!

Lg Marten